Danksagung

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In den Tagen vor Ostern wurden wir in der Tafel mit vielen kleineren, aber auch großen Spenden bedacht.

Wir danken allen, die in dieser Zeit an die Bedürftigen und Geflüchteten  in unserer Gesellschaft gedacht haben und z.B. selbst von den eigenen Geburtstagsgeschenken abgegeben haben, Kindern, die sich von ihren Kuscheltieren und anderen Spielsachen trennten und Menschen, die immer mal wieder oder auch regelmäßig eine Tasche voller Lebensmittel oder Hygieneartikel bringen.

Ein Extra-Dankeschön

NAK Lebensmittelspende

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Am Gründonnerstag 2022 konnten Vertreter der Kirchengemeinden Marbach am Neckar und Ludwigsburg-Poppenweiler Lebensmittelspenden der Marbacher Tafel übergeben.

Seit einigen Wochen wurde in den Kirchengebäuden der Neuapstolischen Kirche Marbach und Ludwigsburg-Poppenweiler für die Marbacher Tafel gesammelt. Die dringend benötigten Lebensmittelspenden konnten nun kurz vor Ostern in der Niklastorstraße übergeben werden. Die Tafel benötigt regelmäßige Spenden, da auch in unserer Gegend viele Menschen auf deren Unterstützung angewiesen sind.

Ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender aus Marbach und Poppenweiler sowie der Firma Hengstenberg aus Esslingen, die diese Aktion großzügig unterstützt haben.

Eine Wiederholung der Spendenaktion ist bald wieder geplant!

Text: Neuapostolische Kirche Stuttgart/Ludwigsburg

Kuchenverkauf und Spendenscheck-Übergabe

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Der Kuchenverkauf des SPD Ortsvereins Marbach am 2.4.22 war ein voller Erfolg – es konnten Einnahmen in Höhe von 876€ erzielt werden. Durch Spenden einiger Mitglieder des Ortsvereins erhöhte sich die Spendensumme auf stolze 1200€.

Am Mittwoch, den 13.4.22, war es dann soweit, die Spendenschecks in Höhe von jeweils 600€ konnten im Beisein von Bürgermeister Jan Trost an Steffi Kahleyß vom Elternforum e.V. und an Frau Rapp von der Marbacher Tafel überreicht werden.

Das Geld wird von beiden Organisationen dringend benötigt und dient dem Erhalt und der Finanzierung der bestehenden Angebote. 

Möchten auch Sie spenden?
Beide Organisationen freuen sich über jeden Euro – nur so können die Angebote erhalten bleiben!

Spenden an das Elternforum e.V. an DE90604500500030103056 

Spenden an die Marbacher Tafel an DE92604500500003089781

von links nach rechts:
Yael Konzelmann, Ute Rößner (SPD Marbach), Melanie Oertel (SPD Marbach), Tanja Rapp (Marbacher Tafel), Steffi Kahleyß (Elternforum e.V.), BM Jan Trost

Immer mehr Menschen rutschen in die Bedürftigkeit ab

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Der Tafelladen hat nicht mehr genügend Ware, um den erhöhten Bedarf zu decken.

Wir alle merken an der Kasse im Supermarkt, auf dem Markt, in den Bäckereien und an den Zapfsäulen, dass alles teurer geworden ist. Die Heizungskosten und die Ausgaben für Strom und Gas schlagen ein enormes Loch ins Budget. Dies betrifft alle Verbraucher, aber besonders hart diejenigen, die ohnehin am Existenzminimum leben. Es kommen Menschen in den Tafelladen, um eine Kundenkarte zu beantragen, die bisher in der Mitte der Gesellschaft gelebt haben. Denn jetzt kommt zu den wirtschaftlichen Problemen, welche die Coronapandemie durch Kurzarbeit oder Jobverlust verursacht hat, auch noch die allgemeine Preissteigerung hinzu. Dass die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine eine weitere Teuerungsrate zur Folge haben, ist sicher. Die Kornkammern im Osten, Russland und die Ukraine, liefern uns kein Getreide mehr, so dass die Preise für Backwaren noch mehr in die Höhe klettern werden. Auch die explodierenden Spritpreise bekommt die Tafel zu spüren, da die Lebensmittelspenden nicht nur in Marbach, sondern auch in den Supermärkten der Umgebung mit dem Tafelauto abgeholt werden. Die Zahl der Tafelkunden ist bereits deutlich angestiegen. Um den erhöhten Bedarf zu decken, braucht der Laden mehr Waren. Deshalb die Bitte der Marbacher Tafel an die Mitbürger/innen: Unterstützen Sie die Bedürftigen mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln. Wenn Sie Grundnahrungsmittel wie Reis, Nudeln, Mehl, Tee, Öl  und Konserven aller Art übrighaben oder kaufen können, bringen Sie diese in den Tafelladen in der Niklastorstraße 20. Sie können sie dienstags bis freitags zwischen 10.00 und 11.00 Uhr dort abgeben. Die Tafelleiterin und die ehrenamtlichen Helfer/innen werden Ihre Spenden dankbar entgegennehmen. Herzlichen Dank!

P.S. Die Tafel sucht für ihre Mitarbeiterin baldmöglichst eine 2 bis 3 Zimmerwohnung in Marbach. Wer weiterhelfen kann, melde sich bitte unter 07144/860800. Danke!

Text: Herlinde Möller, Schriftführerin

Großzügige Lebensmittelspende für die Tafel

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Wie schon in den vorangegangenen Jahren haben die Neuapostolischen Gemeinden Marbach und Poppenweiler der Marbacher Tafel eine großzügige Spende von Lebensmitteln und Hygieneartikeln übergeben. Holger Papp (Marbach) und Thomas Ultes (Poppenweiler) schleppten mit weiteren Helfern zahlreiche Kartons in den Tafelladen. Diese enthielten vor allem Grundnahrungsmittel, Konserven und andere haltbare Waren, welche die Gemeindeglieder extra für die Tafelkunden eingekauft hatten. Die Tafelleitung ist besonders dankbar für diese haltbaren Lebensmittel, da das Angebot im Laden sonst zum größten Teil aus dem besteht, was in den Supermärkten und Bäckereien übrig bleibt. Prof. Dr. Pruckner (1. Vorsitzender) und Tanja Rapp (Ladenleiterin) freuten sich über den neu eingetroffenen großen Vorrat und dankten den Organisatoren der Neuapostolischen Gemeinden vielmals für ihr Engagement.

Ein herzlicher Dank gilt außerdem auch allen anderen Spendern von Lebensmitteln, von Gegenständen aus Haushaltsauflösungen und von finanziellen Zuwendungen zu Weihnachten, die damit die Tafel unterstützt haben.

Text: Herlinde Möller, Schriftführerin

Spendenaktion für die Marbacher Tafel

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Die neuapostolischen Kirchengemeinden Marbach am Neckar und Ludwigsburg-Poppenweiler konnten am vergangenen Samstag, 15. Januar einige Autoladungen haltbare Lebensmittel und Hygieneprodukte in der Marbacher Tafel abgeben.

Seit der Adventszeit wurden Spenden in den Kirchengebäuden in der Schwabstraße in Marbach und im Luginsland in Poppenweiler gesammelt. Die Übergabe konnte nun im Beisein der Ladenleitern Frau Rapp und dem Vorstand Herrn Prof. Dr. Pruckner erfolgen. Beide haben sich über die Spendenbereitschaft gefreut. Die Tafel benötigt regelmäßige Spenden, da auch in unserer Gegend viele Menschen auf deren Unterstützung angewiesen sind.

Ein Dankeschön gilt allen Mitgliedern der neuapostolischen Kirchengemeinden Marbach und Poppenweiler, die die Aktion großzügig unterstützt haben.

Eine Wiederholung der Spendenaktion ist bald wieder geplant!

Text: Neuapostolische Kirche Stuttgart/Ludwigsburg

Der alte Vorstand ist auch der neue

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Die diesjährige Mitgliederversammlung der Marbacher Tafel fand im Oktober in den Räumen der AWO statt. Der 1.Vorsitzende Prof. Dr. Pruckner begann seinen Rückblick auf das vergangene Jahr mit einem herzlichen Dank an die verschiedenen Personengruppen, die die Tafel in der schwierigen Pandemiezeit unterstützt haben. Es sind dies in erster Linie die ehrenamtlichen Mitarbeiter, die Lebensmittelspender, die finanziellen Sponsoren, die Mitglieder und etliche junge Leute, die spontan eingesprungen sind. Sie alle haben dazu beigetragen, dass die Tafel trotz der allgemeinen Einschränkungen geöffnet bleiben konnte.

Nach dem Bericht der Kassiererin und der Kassenprüferin gab es keine Beanstandungen und die Kassiererin und der Vorstand wurden entlastet. Es standen turnusgemäß Vorstandswahlen an. Die bisherigen Vorstandsmitglieder stellten sich wieder zur Verfügung und wurden durch Handzeichen gewählt. Der 1. Vorsitzende bleibt Prof. Dr. Ewald Pruckner, die 2. Vorsitzende Ursula Land, Kassiererin ist Elisabeth Diensberg, Schriftführerin Herlinde Möller und Beisitzerin ist Renate Scheuermann. Jedoch ist es dringend nötig jüngere Leute zu finden, die eine Tätigkeit im Vorstand übernehmen können. Wer würde sich für diese Aufgabe interessieren?

Ein erfreulicher Schlusspunkt war die Nachricht des Fahrers Michael Schuster, dass das Tafelauto kürzlich den Kilometerstand von beachtlichen 200 000 Km angezeigt hat und immer noch läuft. Der VW Caddy ist Baujahr 2009 und wurde nachträglich zum Kühlfahrzeug umgerüstet. Er hat diese Strecke beim Abholen der Lebensmittelspenden zwischen Freiberg, Bietigheim, Großbottwar, Murr und Marbach zurückgelegt, das ist so viel wie 5 mal rund um die Welt!

Text: Herlinde Möller, Schriftführerin der Marbacher Tafel

Reicher Erntesegen für die Marbacher Tafel

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Mit dem Erntedankfest danken die Menschen am Ende der Erntezeit Gott dafür, dass das Getreide, Obst und Gemüse gediehen und die Arbeit der Bauern gelungen ist. Deshalb werden in den Kirchen vor allem die Feldfrüchte, aber auch andere Grundnahrungsmittel vor den Altären dekorativ aufgebaut. Nach den Gottesdiensten kamen diese Gaben wie schon in den zurückliegenden Jahren der Marbacher Tafel zugute. Der herzliche Dank dafür geht an die evangelischen Kirchengemeinden Erdmannhausen, Rielingshausen, Murr, Höpfigheim, an das Christopherushaus und die Alexanderkirche Marbach, an die katholischen Kirchen Steinheim und Großbottwar und die evangelisch-methodistische Kirche Marbach. Durch diese Spenden waren die Regale im Tafelladen gut gefüllt und die Bedürftigen konnten sich über ein reiches Angebot an frischen und haltbaren Lebensmitteln freuen. Die Marbacher Tafel dankt aufs herzlichste auch den Privatpersonen, die die Tafel während der Pandemiezeit aus eigener Initiative unterstützt haben. Ihre Großzügigkeit ist bewundernswert.

Text: Herlinde Möller, Schriftführerin der Marbacher Tafel

Dank für Lebensmittelspenden

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zum Artikel aus der Marbacher Zeitung vom 17. April 2021

Die Marbacher Tafel hat unter anderem von Mitgliedern der Neuapostolischen Gemeinden Marbach und Poppenweiler einige gut gefüllte Kartons erhalten. Darin waren vor allem lang haltbare Lebensmittel, die sonst im Laden eher Mangelware sind.

Als Osterüberraschung brachten fünf Mitglieder der Neuapostolischen Gemeinden aus Marbach und Poppenweiler mehrere gut gefüllte Kartons mit Lebensmitteln in den Tafelladen in der Niklastorstraße. Die Organisatoren Holger Plapp (Marbach) und Thomas Ultes (Poppenweiler) hatten die Gemeindemitglieder wie schon in vergangenen Jahren zur Spende von Nahrungsmitteln aufgefordert und dabei ein großes Echo erhalten. Vor allem lang haltbare Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Mehl, Zucker, Kaffee und alle Arten von Konserven wurden gespendet. Diese sind in der Tafel Mangelware, weil die Supermärkte eher Waren an der Grenze der Haltbarkeit abgeben.

Die Marbacher Tafel ist über diese großzügige Spende sehr erfreut und dankt den Gebern herzlich.

Eine weitere Spende ist von der Firma Edeka Benningen eingetroffen. Sie hat sich an der Aktion „Eine Tüte für die Tafeln“ beteiligt und die von den Edekakunden gekauften Tüten der Marbacher Tafel zur Verfügung gestellt. Herzlicher Dank geht an die Benninger!

Erfreulicherweise kommen auch immer wieder Bürger aus Marbach in den Laden und bringen etwas von ihren Vorräten mit. Auch über kleine Spenden freuen sich die Tafelmitarbeiter und danken allen für die Unterstützung der Bedürftigen. Es ist schön zu sehen, dass die Spendenbereitschaft der Menschen trotz der Pandemie, die alle einschränkt, nicht eingebrochen ist.

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