Der alte Vorstand ist auch der neue

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Die diesjährige Mitgliederversammlung der Marbacher Tafel fand im Oktober in den Räumen der AWO statt. Der 1.Vorsitzende Prof. Dr. Pruckner begann seinen Rückblick auf das vergangene Jahr mit einem herzlichen Dank an die verschiedenen Personengruppen, die die Tafel in der schwierigen Pandemiezeit unterstützt haben. Es sind dies in erster Linie die ehrenamtlichen Mitarbeiter, die Lebensmittelspender, die finanziellen Sponsoren, die Mitglieder und etliche junge Leute, die spontan eingesprungen sind. Sie alle haben dazu beigetragen, dass die Tafel trotz der allgemeinen Einschränkungen geöffnet bleiben konnte.

Nach dem Bericht der Kassiererin und der Kassenprüferin gab es keine Beanstandungen und die Kassiererin und der Vorstand wurden entlastet. Es standen turnusgemäß Vorstandswahlen an. Die bisherigen Vorstandsmitglieder stellten sich wieder zur Verfügung und wurden durch Handzeichen gewählt. Der 1. Vorsitzende bleibt Prof. Dr. Ewald Pruckner, die 2. Vorsitzende Ursula Land, Kassiererin ist Elisabeth Diensberg, Schriftführerin Herlinde Möller und Beisitzerin ist Renate Scheuermann. Jedoch ist es dringend nötig jüngere Leute zu finden, die eine Tätigkeit im Vorstand übernehmen können. Wer würde sich für diese Aufgabe interessieren?

Ein erfreulicher Schlusspunkt war die Nachricht des Fahrers Michael Schuster, dass das Tafelauto kürzlich den Kilometerstand von beachtlichen 200 000 Km angezeigt hat und immer noch läuft. Der VW Caddy ist Baujahr 2009 und wurde nachträglich zum Kühlfahrzeug umgerüstet. Er hat diese Strecke beim Abholen der Lebensmittelspenden zwischen Freiberg, Bietigheim, Großbottwar, Murr und Marbach zurückgelegt, das ist so viel wie 5 mal rund um die Welt!

Text: Herlinde Möller, Schriftführerin der Marbacher Tafel

Reicher Erntesegen für die Marbacher Tafel

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Mit dem Erntedankfest danken die Menschen am Ende der Erntezeit Gott dafür, dass das Getreide, Obst und Gemüse gediehen und die Arbeit der Bauern gelungen ist. Deshalb werden in den Kirchen vor allem die Feldfrüchte, aber auch andere Grundnahrungsmittel vor den Altären dekorativ aufgebaut. Nach den Gottesdiensten kamen diese Gaben wie schon in den zurückliegenden Jahren der Marbacher Tafel zugute. Der herzliche Dank dafür geht an die evangelischen Kirchengemeinden Erdmannhausen, Rielingshausen, Murr, Höpfigheim, an das Christopherushaus und die Alexanderkirche Marbach, an die katholischen Kirchen Steinheim und Großbottwar und die evangelisch-methodistische Kirche Marbach. Durch diese Spenden waren die Regale im Tafelladen gut gefüllt und die Bedürftigen konnten sich über ein reiches Angebot an frischen und haltbaren Lebensmitteln freuen. Die Marbacher Tafel dankt aufs herzlichste auch den Privatpersonen, die die Tafel während der Pandemiezeit aus eigener Initiative unterstützt haben. Ihre Großzügigkeit ist bewundernswert.

Text: Herlinde Möller, Schriftführerin der Marbacher Tafel

Dank für Lebensmittelspenden

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zum Artikel aus der Marbacher Zeitung vom 17. April 2021

Die Marbacher Tafel hat unter anderem von Mitgliedern der Neuapostolischen Gemeinden Marbach und Poppenweiler einige gut gefüllte Kartons erhalten. Darin waren vor allem lang haltbare Lebensmittel, die sonst im Laden eher Mangelware sind.

Als Osterüberraschung brachten fünf Mitglieder der Neuapostolischen Gemeinden aus Marbach und Poppenweiler mehrere gut gefüllte Kartons mit Lebensmitteln in den Tafelladen in der Niklastorstraße. Die Organisatoren Holger Plapp (Marbach) und Thomas Ultes (Poppenweiler) hatten die Gemeindemitglieder wie schon in vergangenen Jahren zur Spende von Nahrungsmitteln aufgefordert und dabei ein großes Echo erhalten. Vor allem lang haltbare Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Mehl, Zucker, Kaffee und alle Arten von Konserven wurden gespendet. Diese sind in der Tafel Mangelware, weil die Supermärkte eher Waren an der Grenze der Haltbarkeit abgeben.

Die Marbacher Tafel ist über diese großzügige Spende sehr erfreut und dankt den Gebern herzlich.

Eine weitere Spende ist von der Firma Edeka Benningen eingetroffen. Sie hat sich an der Aktion „Eine Tüte für die Tafeln“ beteiligt und die von den Edekakunden gekauften Tüten der Marbacher Tafel zur Verfügung gestellt. Herzlicher Dank geht an die Benninger!

Erfreulicherweise kommen auch immer wieder Bürger aus Marbach in den Laden und bringen etwas von ihren Vorräten mit. Auch über kleine Spenden freuen sich die Tafelmitarbeiter und danken allen für die Unterstützung der Bedürftigen. Es ist schön zu sehen, dass die Spendenbereitschaft der Menschen trotz der Pandemie, die alle einschränkt, nicht eingebrochen ist.

Engpass bei der Marbacher Tafel

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Herlinde Möller, Schriftführerin:

Lebensmittelspenden erwünscht

Die Marbacher Tafel hat in der Zeit der Pandemie, die nun schon so viele Monate andauert, vielfältige Unterstützung erfahren: finanzielle, tatkräftige personelle und durch Waren. Dank der Spendenbereitschaft vieler Mitbürger, die Lebensmittel aus eigenen Beständen gebracht oder extra für die Tafel gekauft haben, konnten die Türen des Tafelladen während der ganzen Zeit geöffnet bleiben. Dafür danken der Vorstand und die Mitarbeiter allen Gebern auf Herzlichste.

Zur Zeit bleiben allerdings in den Supermärkten weniger Waren übrig, so dass der Bedarf der Tafel nicht gedeckt werden kann. An manchen Tagen liegen nicht genügend Lebensmittel in den Regalen und die Kunden müssen den Laden enttäuscht verlassen. Damit das Angebot weiterhin gesichert ist und die sozial Benachteiligten unterstützt werden können, bittet die Marbacher Tafel um Spenden haltbarer Lebensmittel z.B. Grundnahrungsmittel wie Mehl, Reis, Nudeln und haltbare Waren z.B. Dosentomaten oder andere Konserven. Damit könnte der augenblickliche saisonbedingte Mangel an frischem Gemüse etwas ausgeglichen werden.

Die Spenden können von Dienstag bis Freitag zwischen 10 und 11 Uhr im Tafelladen Niklastorstraße 20 abgegeben werden. Im voraus ein herzliches Dankeschön!

Dankeschön und kleine Unterstützung

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Artikel aus der Marbacher Zeitung vom 23. Dezember 2020, Text: Heike Breitenbücher, CDU Marbach:

CDU-Stadt- und Ortschaftsräte haben der Marbacher Tafel für ihren Einsatz mit einer Spende gedankt.

Marbach Die CDU-Stadt- und Ortschaftsräte von Marbach und dem Teilort Rielingshausen haben den Mitarbeitern der Marbacher Tafel für ihren Einsatz im Jahr 2020 gedankt. Als Zeichen ihrer Wertschätzung und zur Unterstützung der Tafel übergaben die Fraktionsvertreter eine Spende über insgesamt 300 Euro an die Schatzmeisterin der Marbacher Tafel, Elisabeth Diensberg.

„Die Arbeit und die Besucherzahl ist im Jahr 2020 konstant geblieben“, erklärt Diensberg: „Glücklicherweise erhalten wir weiterhin Waren, sodass wir unsere Kunden versorgen können.“ Derzeit werden aufgrund der Corona-Pandemie und der Vorgaben des Landes nur jeweils drei Kunden zugleich in das Geschäft in der Niklastorstraße gelassen. Vor der Türe sind nun Sitzgelegenheiten aufgestellt – ein Bild, das man auch vor anderen Läden jetzt im Lockdown häufig sieht. Die Kälte macht allerdings gerade in der Winterzeit das Warten zu einer Herausforderung.

Währenddessen gibt es viel Arbeit für die Ehrenamtlichen in der Tafel: Die gerade eingetroffenen Waren werden allesamt sortiert und die Regale gefüllt. Alles wird einladend und wertschätzend präsentiert – dass hier mit Herzblut gearbeitet wird, ist spürbar.

Weih­nachts­spen­de der Freien Wähler Marbach für die Mar­ba­cher Ta­fel

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Artikel aus der Marbacher Zeitung vom 16. Dezember 2020, Text: Bir­git Scheu­rer, Freie Wähler Marbach:

Die Frak­ti­on und der Stadt­ver­band der Frei­en Wäh­ler Mar­bach hat Geld aus Mit­glie­der­bei­trä­gen und Sit­zungs­gel­dern ge­sam­melt und setzt da­mit ein wich­ti­ges Zei­chen ge­ra­de in Co­ro­na-Zei­ten.

Mar­bach So­zia­les En­ga­ge­ment und So­li­da­ri­tät mit den Ärms­ten un­se­rer Ge­sell­schaft sind für die Frei­en Wäh­ler Mar­bach ei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit. Was liegt nä­her, als die dies­jäh­ri­ge Weih­nachts­spen­de ei­ner zu­tiefst so­zia­len, lo­ka­len Ein­rich­tung zu­gu­te kom­men zu las­sen, die wäh­rend der Co­ro­na-Pan­de­mie un­ter schwie­ri­gen Be­din­gun­gen Groß­ar­ti­ges zu leis­ten im­stan­de war und ist? Des­halb ent­schie­den sich die Frei­en Wäh­ler Mar­bach, ver­bun­den mit ei­nem rie­sen­gro­ßen Dan­ke­schön an den Vor­stand der Ta­fel und an al­le eh­ren­amt­lich Mit­ar­bei­ten­den, der ört­li­chen Mar­ba­cher Ta­fel ei­nen gro­ßen Be­trag aus Mit­glie­der­bei­trä­gen und Sit­zungs­gel­dern der Frak­ti­on zu­kom­men zu las­sen.

Die Co­ro­na-Pan­de­mie hat, wie un­schwer zu er­war­ten war, auch ganz di­rek­te Aus­wir­kun­gen auf die Ta­feln in Ba­den-Würt­tem­berg. Neue Hy­gie­ne­kon­zep­te muss­ten in kür­zes­ter Zeit er­ar­bei­tet wer­den, ei­ne Ab­nah­me an er­fah­re­nen und zur Ri­si­ko­grup­pe ge­hö­ren­den, äl­te­ren eh­ren­amt­li­chen Mit­ar­bei­tern muss­te schnellst­mög­lich kom­pen­siert wer­den, Le­bens­mit­tel­spen­den wur­den knapp, die Zahl der Be­dürf­ti­gen stieg und steigt im­mer noch von Tag zu Tag.

Bei der Mar­ba­cher Ta­fel hin­ge­gen stellt sich der Sach­ver­halt er­freu­li­cher­wei­se ein we­nig bes­ser dar. Ei­ne Wel­le der Hilfs­be­reit­schaft er­reich­te die Mit­ar­bei­ter der Mar­ba­cher Ta­fel in die­sen schwie­ri­gen Zei­ten, be­rich­te­te Pro­fes­sor Dr. Ewald Pruck­ner, ers­ter Vor­sit­zen­der der Mar­ba­cher Ta­fel. „Wir sind sehr gut in das so­zia­le Ge­fü­ge der Stadt mit ih­ren Bür­gern, lo­ka­len Groß- und Ein­zel­händ­lern und Markt­be­schi­ckern ein­ge­bun­den.“ Bür­ger­meis­ter Jan Trost so­wie An­drea von Smercek, Lei­te­rin der Ko­or­di­nie­rungs­stel­le Bür­ger­schaft­li­ches En­ga­ge­ment, hät­ten sich post­wen­dend er­kun­digt, wie die Stadt die Mar­ba­cher Ta­fel un­ter­stüt­zen kön­ne. Pri­vat­per­so­nen, die Kir­chen und po­li­ti­sche Grup­pie­run­gen ha­ben der Ta­fel mit Le­bens­mit­tel-, Sach- und Geld­spen­den un­ter die Ar­me ge­grif­fen, so­dass die Ta­fel ih­rem Auf­trag nach­kom­men und die Be­dürf­ti­gen auch un­ter er­schwer­ten Co­ro­nabe­din­gun­gen wie ge­wohnt un­ter­stüt­zen konn­te. Auch ha­be der Ver­mie­ter der Räum­lich­kei­ten in der Nik­las­tor­stra­ße die lau­fen­den Kos­ten ge­stun­det und die Mie­te re­du­ziert, freu­te sich Pro­fes­sor Pruck­ner. Wäh­rend des ers­ten Lock­downs mel­de­ten sich Schü­ler des Mar­ba­cher Schul­cam­pus zur Un­ter­stüt­zung, so­dass auch trotz des Weg­falls ei­ni­ger äl­te­rer Eh­ren­amt­li­cher kein per­so­nel­ler Eng­pass zu ver­zeich­nen war. Die­ses frei­wil­li­ge, al­tru­is­ti­sche En­ga­ge­ment der jun­gen Men­schen schätzt Pro­fes­sor Pruck­ner sehr. Mitt­ler­wei­le sei­en al­le äl­te­ren Mit­ar­bei­ter wie­der zu­rück und ar­bei­te­ten zu­sam­men mit La­den­lei­te­rin Frau Rapp mit gro­ßem per­sön­li­chem Ein­satz für die Be­dürf­ti­gen.

Das Hy­gie­ne­kon­zept der Mar­ba­cher Ta­fel sieht vor, dass nur zwei Kun­den gleich­zei­tig im La­den sein dür­fen. Ab­stands­re­geln und die Mas­ken­pflicht wür­den im La­den und in der War­te­schlan­ge da­vor strengs­tens ein­ge­hal­ten, Des­in­fek­ti­ons­mit­tel ste­he zur Ver­fü­gung. So kön­nen sich die Mit­ar­bei­ter und die et­wa 400 Kun­den pro Mo­nat si­cher sein, dass sie beim Le­bens­mit­tel­kauf best­mög­lich vor An­ste­ckung ge­schützt wer­den.

„Wir ha­ben im La­den ei­ne Stamm­kund­schaft“, er­zähl­te Pruck­ner. „Durch die Pan­de­mie sind nun ein paar Kun­den hin­zu­ge­kom­men. Un­se­re Kun­den sind Kun­den im ei­gent­li­chen Sin­ne. Sie müs­sen beim Kauf der auf­be­rei­te­ten und ein­wand­frei­en Le­bens­mit­tel ei­nen klei­nen Be­trag be­zah­len.“ Die­ser Er­lös rei­che aber bei Wei­tem nicht aus, um die Fest­kos­ten von et­wa 2500 Eu­ro pro Mo­nat, bei­spiels­wei­se für Mie­te und das Au­to mit Fah­rer zu de­cken. Des­halb sei die Mar­ba­cher Ta­fel für je­den ge­spen­de­ten Eu­ro dank­bar. Aber auch Hel­fer sei­en je­der­zeit will­kom­men, un­ter­strich Pro­fes­sor Pruck­ner. Vor al­lem ein Fah­rer zur Ab­ho­lung der Le­bens­mit­tel wer­de drin­gend ge­sucht.

Ein ganz be­son­de­rer Dank im Na­men des ge­sam­ten Vor­stan­des ge­büh­re den Frei­en Wäh­lern Mar­bach, die der Mar­ba­cher Ta­fel schon vie­le Jah­re treu zur Sei­te stün­den, so Pro­fes­sor Pruck­ner. Die dies­jäh­ri­ge Weih­nachts­spen­de in Hö­he von 1000 Eu­ro wer­de sehr ger­ne an­ge­nom­men und drin­gend ge­braucht.

Große Spende durch die Aktion der Galeristin Monika Schreiber

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Artikel aus der Mar­bacher Zeitung vom 10. Dezember 2020, Fo­to/Text: Ju­lia Am­rhein:

Die Co­ro­na-Pan­de­mie macht den Ta­feln schwer zu schaf­fen, teil­wei­se muss­ten die Lä­den be­reits schlie­ßen. Und auch der Kunst­sze­ne geht es der­zeit al­les an­de­re als gut. Ei­ne Si­tua­ti­on, die die Ga­le­ris­tin Mo­ni­ka Schrei­ber im Herbst auf die Idee zu ei­ner be­son­de­ren Hilfs­ak­ti­on ge­bracht hat. Rund 250 Ex­po­na­te von über 70  Künst­lern ka­men im Rah­men von „Das klei­ne For­mat“ zum Ver­kauf, wo­bei der Er­lös je­weils zur Hälf­te zwi­schen dem Künst­ler und der Mar­ba­cher Ta­fel auf­ge­teilt wur­de. Letz­te­rer konn­te so ein Scheck über 5000 Eu­ro über­reicht wer­den. „Die­se Sum­me ist der Wahn­sinn“, freu­te sich der Ta­fel-Vor­sit­zen­de Ewald Pruck­ner: „Wir hat­ten das Glück, durch das En­ga­ge­ment un­se­rer Eh­ren­amt­li­chen und die Hil­fe von Spen­dern und der Stadt nicht schlie­ßen zu müs­sen.“ Pro Mo­nat ver­sorgt die Ta­fel zwi­schen 300 und 400 Men­schen in Mar­bach mit Le­bens­mit­teln.

Freude über Erntedankgaben 2020

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Artikel aus der Mar­bacher Zeitung vom 30. Oktober 2020:

Auch in diesem Jahr wurde die Marbacher Tafel mit zahlreichen Erntedankgaben von verschiedenen Kirchengemeinden bedacht. Lebensmittelspenden sind die Grundlage der Tafelläden und dankenswerterweise haben in der Coronazeit viele Mitbürger die Tafel unterstützt. Die meisten Waren bekommt die Tafel von Supermärkten, Bäckereien und Bauern, die übrig gebliebene Lebensmittel abgeben. Umso erfreulicher ist es für die Tafelkunden, wenn sie nach dem Erntedankfest aus einem reichen Angebot von frischem Obst und Gemüse auswählen können, das vorher den Altarraum geschmückt hat.

Fast alle Nahrungsmittel, die wir zum Leben brauchen, wurden gespendet, so auch länger haltbare Waren wie Mehl, Nudeln, Haferflocken, Hygieneartikel et cetera und sogar Kaffee. Damit hat die Tafel ein schönes Polster, um die Bedürftigen weiterhin zu versorgen. Der herzliche Dank geht an den katholischen Kindergarten St. Hildegard, die katholische Kirchengemeinde Steinheim, die evangelisch-methodistische Kirchengemeinde, das Christopherushaus Hörnle, die evangelischen Kirchengemeinden Erdmannhausen, Höpfigheim, Marbach, Murr, Rielingshausen und die Liebenzeller Gemeinde Oßweil.

Text: Herlinde Möller, Schriftführerin der Marbacher Tafel

Spenden nach dem Aufruf wegen Corona

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Wir freuen uns sehr über die große Hilfsbereitschaft, die wir nach unserem Spendenaufruf wegen der Corona-Krise erleben. Es gingen kurzfristig beachtliche Mengen an Waren ein, die wir jetzt an unsere Kunden zu den stark herabgesetzten Preisen bei der Tafel verkaufen können. Herzlichen Dank an alle Spender!

Hier ein paar optische Eindrücke dazu: 

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